Gertrud Enders . MarketingFlow
 
marketingflow . Strategien für ein erfolgreiches Geschäft

MarketingFlow – Strategien für erfolgreiche Geschäfte

Als ich MarketingFlow 2002 gründete, lagen 20 Jahre Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen und Positionen hinter mir.
Zunächst knüpfte ich an das Thema Mobilität an und unterstützte Hertz Deutschland, den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, Stadtmobil Dortmund und das Ministerium für Bauen, Wirtschaft und Verkehr in Düsseldorf bei verschiedenen Projekten. Immer beschäftigte mich der Sharing-Gedanke, mit dem Ziel Menschen zu bewegen, das eigene Auto in Ballungsräumen durch attraktive, verknüpfte Angebote wie Öffentlicher- und Schienenpersonennahverkehr, Fahrrad-, CarSharing-, Freefloat-,  Shuttle-  oder Mitfahrgelegenheiten  zu ersetzen. Es ist viel passiert in den letzten 16 Jahren. Die Themen Nachhaltigkeit – im Wohnbereich -, IT-Entwicklungen, Plattformen für Musik/Hifi-High-End, Dozententätigkeit und Vertrieb kamen hinzu. Schließlich beschäftige ich mich heute seit 2016 wieder mit dem Thema Mobilität.
Noch nie gab es so viele Aktivitäten und Initiativen, um das Leben in unseren Großstädten lebenswerter zu gestalten, wie heute. Besonders gefällt mir, dass zunehmend ländliche Regionen in die Konzepte einbezogen werden. Denn da fing alles an. In einem Vorort von Mönchengladbach am Niederrhein.

Leider gibt es trotz aller Anstrengungen und Angebote immer mehr Autos auf unseren Straßen. Und das obwohl die Nutzung alternativer, umweltfreundlicher Sharing-Produkte einfach und bequem nutzbar sind wie nie zuvor. Wie kann das sein?
In meinem Blog informiere ich Sie darüber, was sich im Bereich Mobilitätsideen- und Entwicklung tut und wann der Knoten endlich platzt.

Ich freue mich, über Ihr Interesse, und berate Sie gerne, wenn es um Überzeugungsarbeit, Journalismus, und Kommunikation geht.

Gertrud Enders – Inhaberin MarketingFlow

Mobilität

Mobilität bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit.

Das war schon immer so. Nur heute sind bereits 2-Jährige schon auf dem Laufrad mobil und bleiben es bei guter Gesundheit oft ein Leben lang.  Schön, dass die Auswahl an Möglichkeiten, wie sich Mobilität in jedem Alter individuell und komfortabel gestalten lässt, gefühlt täglich steigt. Die Angebote für Rad, Auto, Bus oder Bahn überschlagen sich förmlich. Entlastung auf der Straße? Fehlanzeige. Woran liegt das?

Tourismus /Kommunikation/Storytelling

Storytelling in der Pfalz

 

Tatort: Südpfalz

TeilnehmerInnen entwickeln Geschichten über das Leben, Urlaub und Abenteuer in der
Region und lernen, wie Storytelling funktioniert und wie eine gute Story beginnt.
Welche Methode dahinter steckt und welche Zutaten sie unvergesslich werden lässt.

Als das erfahren Sie in meinen Seminaren oder Keynotes…
Kontakt: seminare@marketingflow.de

Unternehmen nutzen zu selten Storytelling Storytelling funktioniert für fast alle Branchen. Den Unternehmen fällt es (noch) schwer, Ihre Kunden auf der emotionalen Schiene anzusprechen und besser zu erreichen. Eine gute Lösung, Ergebnis oder ein Erfolgsjahr muss nicht schnulzig oder sentimental daher kommen. Lassen Sie andere an ihrer Geschichte teilhaben….Teilen macht nicht nur glücklich, sondern bisweilen auch reicher.

B2B Unternehmen vernachlässigen Storytelling

 

Umweltbewusstes Käuferverhalten stärkt den Trend für Öko-Möbel Das Ergebnis einer Umfrage zum Thema Umweltschutz  verdeutlicht den Trend :  Mittlerweile wollen rund 70 Prozent aller Deutschen heute genau wissen, wie viel Kohlendioxid bei der Herstellung und bei dem Transport eines Produkts anfällt. Eine Folge dieser Veränderung ist auch die erhöhte Nachfrage nach ökologischen, umweltverträglichen Produkten wie Kinder-, Wohn-, Ess- und Schlafmöbel. Dieser Öko Trend ist bereits seit ein paar Jahren in den Fokus von Marketers und Werbern geraten. Der eigens dafür kreierte  Name macht das ganz deutlich: LOHAS (Lifestyle of health and sustainability). Allerdings sind die geschätzten 10 bis 30 Prozent LOHAS der deutschen Bevölkerung keineswegs so leicht zu erkennen, wie ihre Vorreiter, deren Outfit in den 1980er Jahren Birkenstocks und Co bestimmte. Gelebte Fairness für ökologisches Einrichten und Wohnen: Dafür stehen die ÖkoControl-Möbelhändler, die sich zum Teil schon seit mehr als 25 Jahren mit dem Thema ökologisches Wohnen befassen. Vor knapp 30 Jahren sahen die Möbel allerdings noch ganz anders aus. Bananenkartons ähnelnde Kastenmassivholz-Möbel wurden von einem kleinen Teil der Gesellschaft bevorzugt. Besorgte Eltern, die sicher gehen wollten, dass ihre Kinder ohne Schadstoffe aufwuchsen, lebten konsequent diesen gesunden und von vielen verspotteten Lebensstil. Aber so gut bestückt, wie heutzutage die Werbung und die bunten Flyer umweltbewussten Kunden glauben machen wollen, ist der Markt keineswegs. Dem Verband, zu dem sich bereits vor mehr als 15 Jahren engagierte, ökologische Einrichtungsspezialisten zusammengeschlossen haben, sieht einmal mehr seine Aufgabe darin, Verbrauchern mehr Sicherheit beim gesunden Einrichten zu geben. ÖkoControl achtet bei der Auswahl von  Herstellern und Lieferanten auf Herkunft, Material, Verarbeitung und Transport. Der Zusammenschluss wirbt bei den Herstellern daher mit dem Ziel, mehr Möbel von unabhängigen Instituten nach den strengen Vorgabekriterien des Verbandes prüfen zu lassen. Erfolgreich geprüfte Produkte bekommen dafür das grüne ÖkoControl-Siegel, das Qualitätssiegel den Unterschied nach außen verdeutlicht. Bewusstes Wohnen und Leben ist ein Lernprozess. So unterstützt der Verband mit vielen Hintergrundinformationen, Checklisten, Ratgebern und einem eigenen Katalog. Die große Auswahl an schönen und modernen Möbeln für alle Wohn- und Schlafbereich dokumentiert die Entwicklung und das Engagement des Verbandes. Die hochwertig verarbeiteten Hölzer sowie die klare Formsprache des heutigen Designs machen Lust auf gesundes,  unbelastetes Wohnen, ohne dabei die Umwelt unnötig zu belasten. Das ist fair, zukunftsweisend. Tendenz steigend! Infos unter: www.oekocontrol.com